Wer wir sind, was wir glauben.
Lauenburg-Bademeister trifft KI-Builder — und das ist das Brand-Asset, nicht der Bug.
Wer ich bin
Ich bin Bademeister im Freibad Lauenburg. Mit Herzblut.
Mein zweites Standbein heißt webAION. Solo, in Lauenburg, parallel zum Freibad — mit den paar Stunden, die nach Kindern und Wasser und Schließdiensten übrig bleiben. Das ist kein Tech-Bubble-Berlin und kein Hauptstadt-Solopreneur-Klischee. Das ist norddeutsche Realität.
Ich erzähle Ihnen das nicht, um sympathisch zu wirken. Ich erzähle es, damit Sie wissen, mit wem Sie sprechen, wenn Sie anfragen. Bei mir antwortet kein Account-Manager. Bei mir antwortet auch keiner um 23 Uhr im Live-Chat. Bei mir antwortet Ronni — oft am Abend, oft schnell, gelegentlich erst am nächsten Morgen, weil der Bademeister-Schichtdienst andere Pläne hatte. Das ist die Art Asynchronität, die Sie bekommen — dafür sprechen Sie direkt mit dem, der baut.
Was ich baue
Ich baue Verkaufsmaschinen. Aus Lauenburg, individuell programmiert.
Manchmal sieht das aus wie eine Webseite. Manchmal wie ein KI-Workflow, der zehn Stunden Büroarbeit pro Woche abnimmt. Manchmal wie eine Pipeline, die Buchhaltung automatisiert oder Anfragen kanalisiert. Was am Ende rauskommt, ist meistens ein Browser-Fenster — was dahinter steckt, ist eigener Code, kein Baukasten, kein Plugin-Stapel.
Wenn Sie eine Webseite suchen, die nur „nett aussieht": ich bin nicht der richtige. Da gibt es Wix, Squarespace, Jimdo. Die haben ihre Daseinsberechtigung. Aber sie kollabieren beim ersten ungewöhnlichen Wunsch.
Wenn Sie etwas bauen, das Ihre Marke verkauft, Ihre Anfragen filtert, Ihre Prozesse trägt — und das in fünf Jahren immer noch wartbar ist: dann sprechen Sie mit mir.
Was ich glaube
Ich glaube: Ich kann alles, was ich will. Nur muss ich es eben wollen.
Wenn ich sage, ich werde Astronaut, dann werde ich einer — weil ich alles dransetze, einer zu werden. Ich leiste so lange, bis das Ziel erreicht ist. Der Satz hört sich naiv an. Er ist gemeint, wie er klingt. Er ist die Grundlage dafür, dass ich von Hobby-WordPress über Custom-Code, eigene Server, KI-Integrationen und MCP-Pipelines da gelandet bin, wo ich heute stehe — ohne IT-Studium, ohne Agentur-Hintergrund. Mit einem Bademeister-Hauptjob, der mich erdet, und einer KI-augmented Werkbank, die mich skaliert.
Ich glaube auch: Die Zufriedenheit meiner Kunden ist meine Zufriedenheit. Sind Sie zufrieden, bin ich es. Sind Sie es nicht, finde ich keinen Schlaf. Das ist kein Marketing-Versprechen — das ist die einzige sinnvolle Geschäftsgrundlage für jemanden, der jeden Auftrag mit einem Stück seiner Seele bezahlt.
Wie ich arbeite
Vier Prinzipien, die ich nicht verhandle:
- Direkter Draht. Sie sprechen mit mir, nicht mit einer Schicht dazwischen. Kein Ticket, kein Account-Manager, kein „wir leiten Ihr Anliegen weiter".
- Eigener Code. Was ich für Sie baue, baue ich selbst. Astro, React, TypeScript, eigener Server, eigene Domain. In fünf Jahren werden Sie das immer noch warten lassen können — von mir oder von wem Sie wollen. Plugin-Stapel kollabieren. Custom-Code nicht.
- Kein Tech-Mystifizieren. Sie verstehen nach jedem Meeting, was wir gebaut haben. Wenn ich Ihnen was erkläre, dann mit Bildern, mit Beispielen, manchmal mit „ich glaube, das ist die richtige Wahl" — nie mit Buzzwords, hinter denen ich mich verstecke.
- Mein Fehler, wenn's einer ist. Ich übersehe was. Ich vertue mich. Ich brauche manchmal länger, weil das Freibad andere Pläne hat. Sagen Sie's mir, dann fixe ich's. Ich verteidige nichts, was wirklich ein Fehler war.
Für wen ich das tue
Sie erkennen sich, wenn drei Dinge stimmen:
Erstens, Sie verstehen den Unterschied zwischen einer Webseite und einer Verkaufsmaschine. Wer „zu teuer" sagt, hat den Mehrwert nicht erkannt — der ist bei mir falsch, und ich filtere das auch durch den Preis.
Zweitens, Sie wissen, was Sie wollen — oder Sie sind offen, mit mir gemeinsam dahinter zu kommen. Klarheit-Vakuum kann ich nicht reparieren. Klarheit-suchen-mit-mir kann ich.
Drittens, Sie denken mit. Ich denke auch mit. Das funktioniert beidseitig. Kunden, die „kümmern Sie sich mal, ich gucke dann später" sagen, sind nicht meine Kunden.
Was ich nie mache
Baukasten-Wartung (Wix, Squarespace, Jimdo). Reine Hosting-Verträge ohne Build. Über-versprochene Festpreise, die in Scope-Creep enden. Verbal-Premium-Versprechungen mit Praktikanten-Lieferung. Buzzword-Verstecke. Das alles ist nicht webAION.
Ich nehme auch keine Aufträge mehr für 300 € und drei Wochen Arbeit, um sie über Wartungsverträge wieder reinzuholen. Das war einer meiner größten Fehler. Daraus entstand das Miet-Modell — 79 € im Monat statt 5.000 € einmalig — weil viele meiner Kunden anders nicht starten konnten. Das ist kein Marketing-Trick. Das ist Antwort auf einen echten Schmerz. Beide Seiten schlafen besser.
Wo wir uns treffen
In Lauenburg, am Freibad. Auf WhatsApp. Per Mail an kontakt@webaion.de. Im 15-Minuten-Erstgespräch, kostenlos, transparent durchgerechnet. Ohne versteckte Kosten, ohne Buzzword-Akrobatik.
Wenn das nach Ihnen klingt, schreiben Sie mir.
Wenn nicht, schreiben Sie trotzdem — dann sage ich Ihnen ehrlich, ob ich der richtige bin oder ob Sie anderswo besser aufgehoben sind.