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Webdesign Kosten Business Startups

Website Kosten 2025: Kaufen oder Mieten?

Was kostet eine professionelle Website wirklich? Wir vergleichen das klassische Kaufmodell mit dem modernen Website-as-a-Service Ansatz.

Ronni Wordel
2 Min. Lesezeit
Website Kosten 2025: Kaufen oder Mieten?

“Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage, die wir hören. Die Antwort war früher kompliziert: “Es kommt darauf an.” Heute ist die Antwort einfacher, weil sich zwei klare Modelle etabliert haben.

In diesem Artikel beleuchten wir die Kostenstruktur für 2025 und stellen eine entscheidende Frage für Ihren Cashflow: Sollten Sie Ihre Website kaufen oder mieten?

Modell 1: Der klassische Projektkauf (Capex)

Hier bezahlen Sie die Entwicklung als einmalige Investition.

  • Initialkosten: Für eine professionelle Unternehmensseite (kein Baukasten) müssen Sie mit 1.500€ bis 8.000€ rechnen, je nach Umfang.
  • Laufende Kosten: Hosting, Domain und Wartung kommen extra (ca. 30-50€/Monat).
  • Risiko: Nach dem Launch gehört die Seite Ihnen, aber sie veraltet technisch sofort. Nach 3-4 Jahren ist ein Relaunch fällig (erneut hohe Kosten).

Für wen eignet sich das? Etablierte Unternehmen mit hohem Budget, die Investitionen abschreiben wollen.

Modell 2: Website-as-a-Service (Opex)

Dieses Modell, das wir bei webAION als “Mietmodell” anbieten, funktioniert wie ein Netflix-Abo oder Firmenwagen-Leasing.

  • Initialkosten: Oft 0€ oder eine kleine Einrichtungsgebühr.
  • Monatliche Rate: Ab ca. 49€ bis 150€.
  • Inklusive: Hosting, Domain, technische Wartung, Sicherheits-Updates und oft auch kleine inhaltliche Änderungen.

Der entscheidende Vorteil: Die Website altert nicht. Ihr Partner (wir) hält die Technik im Hintergrund aktuell. Sie haben planbare Kosten und schonen Ihre Liquidität.

Versteckte Kosten vermeiden

Egal welches Modell Sie wählen, achten Sie auf diese Kostenfallen:

  1. Billig-Hosting: Langsame Server kosten Sie Kunden (und Google-Rankings).
  2. Fehlende Updates: Eine ungepflegte WordPress-Seite wird schnell gehackt. Die Bereinigung kostet oft mehr als die Erstellung.
  3. Plugins: Viele “kostenlose” CMS brauchen teure Premium-Plugins für Basisfunktionen.

Fazit

Für Startups und KMUs ist das Mietmodell oft die klügere Wahl. Es hält den Rücken frei für das Kerngeschäft und garantiert eine dauerhaft moderne digitale Visitenkarte.

Möchten Sie wissen, welches Modell zu Ihnen passt? Nutzen Sie unseren Preiskalkulator.

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