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Hardware

Die physischen Komponenten eines Computersystems — alles, was Sie anfassen können.

Zur Hardware gehören alle physischen Komponenten eines Computersystems: Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Festplatte oder SSD, Grafikkarte, Monitor, Tastatur, Maus, Drucker, Netzwerk-Switch und Router. Im Gegensatz zur Software — den unsichtbaren Programmen — ist Hardware alles, was Sie anfassen, austauschen und irgendwann entsorgen. Die Leistungsfähigkeit der Hardware bestimmt die Geschwindigkeit Ihrer Arbeitsprozesse mindestens so stark wie die Software selbst.

Hardware als KMU-Engpass

In kleinen Unternehmen ist Hardware oft das unsichtbare Bremsklotz-Thema: Ein veralteter Arbeitsplatz-Rechner mit HDD statt SSD kostet einen Mitarbeiter im Schnitt 20–30 Minuten pro Tag — zum Beispiel beim Start von Outlook, beim Laden großer Dateien oder beim Umschalten zwischen Anwendungen. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das mehr als 100 Stunden verlorene Arbeitszeit, also mehrere hundert Euro. Ein neuer Arbeitsplatz-Rechner mit NVMe-SSD, 16 GB RAM und aktueller CPU amortisiert sich deshalb meistens innerhalb von 12 Monaten.

Beschaffung, Lebenszyklus, Ersatz

Für einen typischen Mittelstandsbetrieb empfehlen wir: Business-Notebooks oder Mini-PCs mit 5 Jahren Garantie, NVMe-SSD ab 512 GB, mindestens 16 GB RAM und Windows 11 Pro. Router und Switches gehören alle 6–8 Jahre ausgetauscht, ebenso Monitore (Ergonomie, Energieverbrauch). Unsere IT-Service-Pakete beinhalten ein zentrales Hardware-Inventar, sodass Sie jederzeit sehen, welches Gerät wie alt ist und wann der Austausch ansteht.

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