Software
Immaterielle Programme und Daten, die auf Hardware ausgeführt werden — das, was Ihren Computer zu einem Werkzeug macht.
Software ist der unsichtbare Teil eines Computersystems: alle Programme und Daten, die auf der Hardware laufen. Klassisch wird zwischen Systemsoftware (Betriebssysteme wie Windows, macOS oder Linux, Treiber, Datenbanken) und Anwendungssoftware (Office-Programme, CRM, Branchenlösungen, Webbrowser) unterschieden. Die Systemsoftware macht den Rechner überhaupt funktionsfähig, die Anwendungssoftware erledigt die eigentliche Arbeit.
Kaufen, mieten oder selbst entwickeln?
Für KMU gibt es heute drei Bezugswege: Kauf (einmaliger Preis, lebenslange Nutzung, aber oft ohne Updates — Beispiel alte Office-Pakete), Abo/SaaS (monatlich oder jährlich, inkl. Updates und Cloud-Hosting — Microsoft 365, DATEV, CRM-Tools) und Eigenentwicklung (individuelle Software, wenn keine Standardlösung passt). Der Trend geht klar zum SaaS-Modell, weil Updates, Sicherheitspatches und Cloud-Backup inklusive sind — gerade für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung der entspanntere Weg.
Wann sich Individual-Software wirklich lohnt
Standardsoftware deckt 80 % aller Fälle gut ab. Individual-Entwicklung lohnt sich, wenn Ihr Kerngeschäft einen Prozess hat, der mit keinem Standardtool sinnvoll abbildbar ist — zum Beispiel eine Preisberechnung mit vielen Variablen, eine proprietäre Fertigungs-Logik oder eine Schnittstelle zu einem speziellen Partner. In diesen Fällen bauen wir im Rahmen der Individualentwicklung oder Branchensoftware genau die Teile, die fehlen, und integrieren sie mit vorhandenen Standardlösungen.
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