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Webdesign für Coaches

Webdesign für Coaches: eine Website, die Sie verständlich macht

Eine Coaching-Homepage soll in wenigen Sätzen zeigen, wem Sie helfen und wie, ein Gesicht und Stimmen von Klienten zeigen und den Weg zur ersten Anfrage kurz halten.

Websites für Coaches starten bei 79 € im Monat, Mindestlaufzeit 24 Monate. webAION sitzt in Lauenburg an der Elbe, im Kreis Herzogtum Lauenburg. Von hier aus baut und betreut Ronni Wordel die Websites von Betrieben aus der Umgebung, von Büchen, Geesthacht, Schwarzenbek und Mölln bis Hamburg, Lübeck und Lüneburg.

Ronni Wordel, Ihr Ansprechpartner bei webAION

Ronni Wordel, Lauenburg an der Elbe

Sie wollen wissen, ob eine eigene Seite zu Ihrem Coaching passt? Rufen Sie an oder schreiben Sie.

Erreichbar: So bis Do 08 bis 20 Uhr, Fr und Sa 09 bis 14 Uhr

Was eine Coaching-Homepage leisten muss

Coaching ist ein Angebot, das man nicht anfassen kann. Interessenten entscheiden deshalb danach, ob sie die Person verstehen und ihr vertrauen. Sechs Bausteine tragen das.

Positionierung

Wem helfen Sie, bei welchem Problem, mit welchem Ergebnis? Wer das in fünf Sekunden nicht versteht, geht weiter. Der erste Satz der Seite beantwortet es.

Angebot verständlich

Was passiert in einem Coaching, wie viele Termine, welche Formate (einzeln, Gruppe, online, vor Ort)? Eine Angebotsseite je Format ist klarer als eine lange Liste.

Kontakt und Termin

Ein kurzes Formular, die Telefonnummer und, wenn gewünscht, ein Terminkalender. Wichtig ist ein Weg, nicht fünf.

Vertrauen

Foto, Werdegang, Ausbildung, Stimmen von Klienten, soweit sie zugestimmt haben. Das ist bei Coaches wichtiger als jede Gestaltung.

Gefunden werden

Suchen wie „Coach für Führungskräfte Hamburg“ oder „Lebenscoaching online“ brauchen Seiten, die genau das beantworten. Dazu gehört eine schnelle Seite und ein Eintrag bei Google.

Auch in KI-Antworten

Klare Fachbeiträge und eindeutige Angaben zu Ihrer Person helfen, wenn Interessenten ChatGPT oder die Google-Übersicht nach einem Coach fragen.

Persönlichkeit und Positionierung zuerst

Viele Coaching-Seiten nennen Werte wie Wachstum, Klarheit und Potenzial. Das sagt kaum etwas, weil es jeder schreibt. Besser ist ein Satz, der eine Person und ein Problem beschreibt: „Begleitung für Teamleiter, die zum ersten Mal führen“ ist konkret und lässt Interessenten sofort erkennen, ob sie gemeint sind. Dieser Satz steht in der Überschrift der Startseite und nicht erst auf der Über-mich-Seite.

Persönlichkeit entsteht durch echte Fotos, durch Ihre eigene Sprache und durch einen Werdegang, der erklärt, warum Sie das tun. Stockfotos von lachenden Menschen am Laptop leisten das nicht. Wie eine Seite über Sie entsteht, beschreibt der Ratgeber Über-uns-Seite schreiben. Für Coaches, Trainer und Berater gibt es außerdem die Branchenseite Websites für Coaches und Berater.

Das Angebot verständlich machen

Wer ein Coaching bucht, will wissen, was passiert. Eine gute Angebotsseite beantwortet: Für wen ist es? Welches Ergebnis ist realistisch? Wie läuft es ab, wie lange und in welchem Takt? Online oder vor Ort? Was kostet es, oder wie kommt man zu einem Preis? Wer Preise nicht nennen will, sollte zumindest die Spanne oder den Weg dorthin erklären.

Ergebnisse dürfen nicht versprochen werden, die sich nicht belegen lassen. Das schützt Sie rechtlich und wirkt glaubwürdiger. Statt „Sie werden erfolgreich“ hilft die Beschreibung, was in den Sitzungen konkret geschieht und woran Klienten Fortschritt erkennen.

Terminbuchung und Kontakt

Je weniger Schritte zwischen Interesse und Anfrage liegen, desto mehr Anfragen entstehen. Ein kurzes Formular mit Name, E-Mail und einer Zeile zum Anliegen genügt. Daneben die Telefonnummer, am Handy mit einem Tipp wählbar, und auf Wunsch ein Weg, einen Termin zu wählen.

Ein eingebauter Terminkalender ist möglich. Welches Werkzeug passt und wie es sich datenschutzgerecht einbinden lässt, hängt von Ihrem Vorhaben ab und wird vor dem Bau geklärt.

Vertrauen: Stimmen, Werdegang, Referenzen

Bei den meisten Coaching-Seiten in den Suchergebnissen stehen Referenzen oder Stimmen von Klienten. Sie wirken, wenn sie echt sind: mit Namen oder Vornamen, einem Thema und der Zustimmung der Person. Zitate werden nicht umgeschrieben und nicht erfunden. Fehlen sie noch, ist der Werdegang der Ersatz: Ausbildung, Stationen, Zertifikate mit Jahr und Anbieter.

Eine Referenz aus dem Coaching gibt es auf dieser Seite nicht, und es wird auch keine erfunden. Wie gebaute Seiten aussehen und wie sie bei Google abschneiden, zeigen die Arbeiten unter Referenzen; die Prinzipien (klarer Einstieg, ein Weg zur Anfrage, echte Belege) lassen sich auf Coaching übertragen.

Blog und Fachbeiträge

Ein Blog hilft, wenn Ihre Zielgruppe Fragen googelt, die Sie beantworten können, etwa „Wie gelingt ein Gespräch mit einem Mitarbeiter, der blockt?“. Ein Beitrag, der die Frage gründlich beantwortet, kann über Jahre gefunden werden. Mehrere dünne Beiträge im Monat tun das nicht. Ein Blog ohne Pflege wirkt außerdem schnell veraltet; dann ist eine gute Angebotsseite besser.

Das Paket Scale Up enthält einen Blog-Bereich. Beiträge schreibt entweder Sie selbst, oder sie entstehen nach Ihren Stichworten gegen Aufwand.

Gefunden werden: Google und KI-Suche

Coaching-Suchen sind oft allgemein („Coach“, „Coaching“) oder an einen Ort gebunden („Business Coach Hamburg“). Bei allgemeinen Suchen ist der Wettbewerb groß, deshalb lohnt sich eine Nische: ein Thema, eine Zielgruppe, eventuell ein Ort. Die Website liefert dafür das Fundament mit einer schnellen Seite, klaren Überschriften und einem Eintrag bei Google. Wie Suchmaschinenoptimierung für kleine Büros aussieht, zeigt die Seite SEO.

Wie schnell sich Änderungen zeigen, lässt sich nicht pauschal sagen. Wie schnell sich Änderungen in der Suche zeigen, hängt von Wettbewerb, Ausgangslage und Google ab; eine verlässliche Frist lässt sich nicht nennen. Was sich bewegt, zeigt die Search Console. Dass auch KI-Antworten Coaches nennen, hängt von klaren Angaben und guten Fachbeiträgen ab, es lässt sich nicht erzwingen.

Was auf Coaching-Seiten oft schiefgeht

Vier Muster tauchen immer wieder auf. Erstens: Die Startseite beschreibt die Methode statt des Problems der Klienten. Zweitens: Es gibt zehn Angebote ohne erkennbare Reihenfolge, und niemand weiß, wo er anfangen soll. Drittens: Die Seite lädt am Handy langsam, weil große Bilder und Skripte ungebremst geladen werden. Viertens: Der Weg zur Anfrage ist versteckt, etwa nur im Menü oder erst ganz unten.

Alle vier lassen sich beheben, ohne dass die Seite größer wird. Meist wird sie dabei kleiner: weniger Angebote, ein klarer Einstieg, ein Kontaktweg pro Bildschirm.

Baukasten oder eigene Seite

Ein Baukasten ist ein sinnvoller Anfang, wenn Sie schnell etwas Sichtbares brauchen und selbst gestalten möchten. Eine eigene Seite lohnt sich, wenn sie bei Google gefunden werden soll, schnell laden muss, mehrere Angebote trägt und Sie nicht jeden Handgriff selbst machen wollen. Gebaut wird in eigenem Code statt aus Vorlagen. Wer schon eine Seite hat, bekommt zuerst eine Einschätzung, was daran trägt.

Was Coaches bekommen

Das, was in den Paketen beschrieben ist. Die genaue Liste je Paket steht auf der Preisseite und im Angebot.

  • Eine Website in eigenem Code statt aus einer Vorlage, ausgerichtet auf das Handy.
  • Beim Starter ein Onepager, beim Smart Start bis zu 5 Seiten, bei Scale Up bis zu 10 Seiten mit Blog-Bereich.
  • Kontaktformular und Telefon-Button.
  • Hosting, Domain und SSL, bei der Miete dauerhaft inklusive.
  • Impressum und Datenschutzerklärung, eingerichtet nach Ihren Angaben (keine Rechtsberatung).
  • Title, Beschreibung und Überschriften so gesetzt, dass Google die Seite einordnen kann.
  • Einen festen Ansprechpartner: Ronni Wordel.

So läuft es ab

Fünf Schritte von der ersten Frage bis zum Start. Die Dauer hängt vor allem davon ab, wie schnell Texte, Fotos und Freigaben bei webAION ankommen; eine feste Frist wird nicht versprochen.

  1. Sie schreiben, worum es geht

    Zielgruppe, Themen, was die Seite leisten soll. Per Formular oder Telefon; ein paar Sätze genügen.

  2. Gespräch über die Positionierung

    Am Telefon oder per Video. Dabei wird geklärt, wem Sie helfen und wie Sie das sagen, und ob Sie weniger brauchen, als Sie denken.

  3. Angebot mit Festpreis

    Schriftlich: was gebaut wird, was es kostet, was Sie liefern und was wann passiert.

  4. Seite wird gebaut

    Sie liefern Fotos, Werdegang und Stimmen; Texte entstehen nach Ihren Stichworten und werden von Ihnen freigegeben.

  5. Start und Betreuung

    Nach der Freigabe geht die Seite online. Hosting, Updates und Sicherungen laufen weiter, bei der Miete im Preis.

Monatlich oder einmalig

Monatlich: Der Starter, ein Onepager mit Angebot, Über-mich-Teil und Kontakt, kostet 79 € im Monat plus einmalig 490 € Einrichtung. Mindestlaufzeit: 24 Monate, danach monatlich kündbar. Hosting, Domain, SSL und Updates sind in der Miete enthalten.

Der Smart Start mit bis zu 5 Seiten (etwa Start, Angebote, Über mich, Kontakt) kostet 149 € im Monat plus 790 € Einrichtung, Mindestlaufzeit 24 Monate. Wer Blog und mehr Seiten braucht, nimmt Scale Up mit bis zu 10 Seiten für 299 € im Monat plus 1.490 € Einrichtung.

Einmalig: Den Starter gibt es auch zum Kauf ab 2.490 €. Hosting, Domain und SSL laufen danach über das Wartungspaket für 49 € im Monat. Endpreise, keine Umsatzsteuer (Kleinunternehmer nach § 19 UStG).

Alle Pakete im Einzelnen zeigt Preise für Webdesign, wie die Miete funktioniert, erklärt Website mieten.

Rechtliches, das Coaches beachten sollten

Neben Impressum und Datenschutzerklärung (Terminbuchung, Newsletter und Kontaktformular verarbeiten Daten) gibt es Punkte, die gerade bei Coaching auftreten: Heilversprechen dürfen nicht auf der Seite stehen, wenn Ihr Angebot gesundheitsnah ist. Stimmen von Klienten brauchen deren Zustimmung. Bei Online-Kursen mit Lernbegleitung kann zusätzlich das Fernunterrichtsschutzgesetz eine Rolle spielen.

Das ist ein Hinweis aus der Praxis, keine Rechtsberatung. Verbindlich klärt das Ihre Rechtsberatung oder Ihr Berufsverband.

Häufige Fragen zur Website für Coaches

Schreiben Sie, worum es geht

Ihr Thema, Ihre Zielgruppe und was die Seite leisten soll genügen als Anfang. Die Nachricht wird persönlich gelesen und beantwortet.